Eine Reise nach Ligurien

19. Juli 2007 von sommerfrische

Mindestens vom Süden Deutschlands aus ist das Auto das Verkehrsmittel der Wahl für die Anreise. Man ist unabhängig, hat genug Kofferraum, und kann beliebig ins ligurische Hinterland. Und die Fahrt z. B. über den San Bernardino hat ihren alpin landschaftlichen Reiz. Von München aus ist alles zwischen 7 und 10 Stunden realistisch, je nach Verkehr und Fahr-Temperament.
An der Küste allerdings ist das Parken nicht immer einfach.

Mit dem Zug über Mailand – Genua; die Küsteneisenbahn erreicht alle Orte, ist dann aber eher langsam.
Vor Ort gibt es Busse auch ins Hinterland, aber die sind auf die lokale Bevölkerung abgestimmt, und nützen einem mindestens am Abend überhaupt nichts. Sinnvollerweise nimmt man dann einen Mietwagen.

Mit dem Flugzeug kommen außer Genua auch, je nachdem wohin man will, Riviera di Levante oder Rivieria di Ponente, Pisa und Nizza infrage. Dahin gibt es neuerdings sehr günstige Verbindungen aus Nord- und Westdeutschland.
Doch muß man mit zwei Problemen rechnen:
Späte Ankunft heißt, daß man sein Ferienhaus meist erst am nächsten Tag beziehen kann.
Und in der Hochsaison ist die Mietzeit normalerweise Samstag-Samstag, anderes ist nur je nach Buchungssituation möglich, was in der Regel kurzfristige Disposition bedeutet.

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