In giro

10. September 2007 von sommerfrische

Das ist eine dieser nicht recht übersetzbaren Redewendungen – „unterwegs“ vielleicht noch am ehesten, hier an-/abwesend oder dort an-/abwesend, mit allen möglichen Nuancen.

Dies Motto hat sich Frau von Appen auf ganz persönliche Weise zu eigen gemacht:

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Sonne, Licht und Wärme

8. September 2007 von sommerfrische

Wenn man in die Ferien fährt, sucht man meist die Sonne. Eine typische erste Amtshandlung, wenn man sommers irgendwo im Süden ankommt, ist es, Fensterläden oder Jalousien weit zu öffnen.
Die sind meist geschlossen, auch die einfachsten Wohnungen haben einen Sonnenschutz, die „persiane“ dürfen nirgends fehlen. Und die fast überall ständig herabgelassenen Jalousien bedeuten keineswegs, daß die Bewohner abwesend sind.
Wenn alles gut geht, genießt man Aussicht und das Sonnenbad in den „eigenen“ vier Wänden, richtet sich häuslich ein, fängt dann an, die Umgebung zu erforschen.
Spät abends kommt man zurück, schläft. Spätestens nach der zweiten Nacht stellt man fest, es ist warm, vielleicht zu warm zum schlafen.

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Pelota – balun

4. September 2007 von sommerfrische

Die Basken sagen, sie hätten die älteste Sprache und das schnellste Ballspiel der Welt.
Das Ballspiel heißt Pelota (Kugel), das ist der baskische Volkssport, im Ausland wenig bekannt. Allerdings, in Mailand gibt es eine Halle dafür, in der ein reger Spiel- (und Wett-) Betrieb herrscht. Es geht zu wie auf der Galopprennbahn, bis spät abends.

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Santa Margherita – Lévanto

1. September 2007 von sommerfrische

Die Mailänder entdecken Lévanto

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