Deutsche, bitte erobert uns!

26. März 2008 von sommerfrische

ein Versuch, eine untaugliche politische Klasse loszuwerden.

Italiens Politik versinkt im Chaos. Jetzt muss das Ausland helfen. Ein Appell des Starkomikers und außerparlamentarischen Oppositionsführers Beppe Grillo.

Beppe Grillo, übersetzt in der Zeit

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Hinter Alassio und Albenga

20. März 2008 von sommerfrische

Kleiner Restaurantführer für Garlenda, Castelbianco und Umgebung

Ligurien ist bekannt für eine gute und leicht bekömmliche Küche, die vor allem viel Obst, Gemüse, gutes Olivenöl und wenig Schweinefleisch, dafür Wild (Wildschwein, Reh, Hase) sowie Fisch verwendet.
Was die Restaurants betrifft, gilt leider: am Meer isst man meistens teuer und nicht immer besonders gut, während man im Hinterland (entroterra) manche Restaurants findet, die typische ligurische Gerichte zu akzeptablen Preisen servieren. Die folgende Auswahl ist willkürlich, alle Angaben beziehen sich auf 2006.

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mountainbike

17. März 2008 von sommerfrische

Das Magazin „MountainBIKE“ – schreibt im März 08: Ligurien-trails, 15 Grad und Sonne satt – das Traumziel für anspruchsvolle Tourenbiker.

Als Reisezeit wird Mai empfohlen – da ist es allerdings schon deutlich wäremer …

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Betonungen

10. März 2008 von sommerfrische

Italiener mokieren sich nach einem Besuch Korsikas (ehedem italienisch) gerne darüber, wie die Franzosen den Namen des Ortes Porto, ihr Pórto aussprechen: Portó.

Ein noch prominenteres Beispiel: Mónaco (italienisch) – Monáco (deutsch) – Monacó (französisch), der Stadtstaat zwischen Italien und Frankreich.

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Neue Reiseführer

6. März 2008 von sommerfrische

Christoph Hennig schreibt nicht nur sehr schöne Reiseführer (und veranstaltet immer wieder ausgesuchte Wanderreisen in verschiedenen Regionen Italiens, auch in Ligurien).
Er reflektiert auch die modernen und neuesten Entwicklungen des Tourismus und der einschlägigen Literatur. Ein Beispiel.
In fünfzig Jahren hat sich das wahrlich weit gewandelt: ein „altes“ Beispiel
Dazu noch google earth und webcams …

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google-Karten

1. März 2008 von sommerfrische

Das ist eine kleine Falle: um eine Ortschaft oder anderes leichter zu lokalisieren, ist man leicht verlockt, einen entsprechenden link auf maps.google.com zu setzen.
Nun nutzt Google das zugrundeliegende Kartenmaterial per Lizenzvereinbarung. Ein nicht nur privater Service ist damit teuer.

Aus den aktuellen Google faqs für den service:

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Wasserkocher & co.

von sommerfrische

Man hat so seinen lieben Gewohnheiten, wie man sein Frühstück gestaltet oder sonstwas.
Kaffee ist in jedem Land etwas anderes, und so kommt es gelegentlich zu Konflikten, wenn man wenigstens in seinem Feriendomizil seinen heimischen Filterkaffee herstellen will.
Italien kennt das Verfahren nicht oder nur vom Hörensagen, nur in ausgesprochen Tourismus-orientierten Situationen wird das angeboten. Und nur wenige Ferienwohnungen verfügen über einen Filterkaffee-Automaten, den man auch kaum irgendwo kaufen kann. Und wenn man den denn findet, sollte man seinen Kaffee mitgebracht haben, weil die deutschen Geschmacksvarianten (Röstungen / Sorten) vor Ort nicht zu haben sind.
Auch einen elektrischen Wasserkocher sucht man meist vergebens; schon weil das Kochen mit Strom teuer ist, und man Wasser auch in einem kleinen Kochtopf auf dem Gasherd erhitzen kann. Und Toaster sind auch nicht weit verbreitet.

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