Ein Haus in Ligurien

13. Juli 2009 von sommerfrische

In den 60/70er Jahren begann es, daß Deutsche sich ein Ferienhaus in Ligurien zulegten, hauptsächlich an der Riviera di Ponente. Manchmal war das echter Wiederaufbau in verlassenen, verfallenden Dörfern, die unter dem Beifall der Einheimischen so zu neuem Leben kamen.
Nun setzt da, schon seit einiger Zeit, der Generationenwechsel ein.
Mit der Folge, daß ein zunehmendes Angebot an Ferienimmobilien auf den Markt kommt, übrigens durchaus auch von italienischer Seite. Die Käufer kommen inzwischen auch aus anderen Ländern, nicht nur aus Deutschland.
Die Immobilienpreise sind (noch?) phantasievoll, insbesondere in Alassio, das in den eigenen Ohren einen fabelhaften Ruf hat; daß irgendwann Preise dem Markt folgen müssen, leuchtet einem echten Ligurer nur schwer ein; für den kennen Preise immer nur eine Richtung.

Ein Haus in Ligurien

Ein gutes Angebot, sei hier vorgestellt: Ein neustrukturiertes Rustico, (das meint praktisch ein Häuschen auf dem Land, meist mit alter Bausubstanz, aber nicht immer). 10 km von Alassio und dem Meer und dem Golfplatz von Garlenda, an einem ruhigen Sträßchen. 620 qm Grundstück mit pool und Gartenhäuschen, 106 + 35 qm Wohn/Nutzfläche. Oben zwei Schlafzimmer, Bad und Terrasse; unten Küche, „sala“ mit Kamin, (Gäste-)zimmer, ein zweites Bad. Nach sehr guten Standards komplett eingerichtet, fix und fertig – auf diese Weise kann man sich viel Arbeit, Ärger und Mühe ersparen.
Weitere Angebote, zu denen ich ebenfalls einen Kontakt vermitteln kann, unter Sommerfrische/immo

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