Cinqueterre

0 - 150 m Meereshöhe, ca. 5.000 Einwohner



cinqueterre

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Zehn Kilometer Luftlinie einst ziemlich unzugängliche Steilküste, schwer erobertes Land. Im Kleinen vereinen die Cinqueterre die Gegensätze Liguriens, steigern sie noch: unten in den Orten fast drangvolle Enge, an und auf den Hängen terrassierte Landnutzung, heute nur Weinberge, mit weitem Blick über das Meer.

Der "Parco Nazionale delle Cinqueterre" hat sich die Rettung der von Erosion bedrohten Kulturlandschaft einschließlich des küstennahen Meeres zum Ziel gesetzt. Dies Territorium wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Reiz der Cinqueterre liegt in den vielfältigen Kontrasten der Bewegungsmöglichkeiten: Spaziergänge hinauf zu den Sanktuarien, dem säkularisierten Santuario di Montenero über Riomaggiore oder San Sovviore über Monterosso; über die Pfade zwischen den Orten und weiter, (zu bekannt und frequentiert und neuerdings gegen Eintritt: die "via dell'amore" nach Corniglia), viele wunderschöne Tourenmöglichkeiten in Italiens bekanntestem Wandergebiet, mit der Eisenbahn, die hier als S-Bahn funktioniert, in die nächsten Orte und nach La Spezia, mit Booten die Steilküste entlang ...

Manarola, 450 Einwohner: anmutig-herb und beschaulich, die Ästhetik eines bescheidenen Fischerdorfes, so etwa können die Assoziationen hier laufen.
Übereinandergeschachtelte farbige Fassaden auf einem schroffen Felsvorsprung, rechts und links eines Bachbettes, das man kaum mehr wahrnimmt, ein fast kubistisches Gemälde.
Die Boote, die auf der Hauptstraße parken, läßt man mit Seilzügen zu Wasser, in manchem Haus werden im Herbst die Trauben von den umliegenden Bergen verarbeitet - auch wieder von einer jungen Generation.
Hier halten nicht alle Lokalzüge, entsprechend ist in der Hochsaison der Andrang geringer. Zum Baden geht man an die Hafenmole.

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Riomaggiore, 1.200 Einwohner: Dies ist der östlichste Ort der Cinqueterre, dessen steil gedrängtes Häuserkonglomerat sich in einen engen Küsteneinschnitt zwängt. Vom Parkhochhaus am Ortseingang hinunter in und durch den Ort führt die breite Hauptstraße. Hier spielt sich im Sommer bis spätnachts ein junges, sehr international durchmischtes Leben ab.
Der älteste Siedlungskern unterhalb der (überdachten) Eisenbahn, ein verwinkeltes Häuserlabyrinth, ist an den Flanken eines Baches entstanden. Über schmale Treppen erreicht man den Minihafen, in dem nur Platz für einige Fischerboote ist, eine ruhige Nische in den Klippen, über denen eine imposante Häuserfront aufwärts strebt.
Ein paar Schritte weiter eine "spiaggia", eine Badebucht, mit sehr groben Kieseln.

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