Val di Vara

50 - 800 m Meereshöhe



valdivara

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Das Tal der Vara ist das einzige Längstal Liguriens, das zieht sich von nahe bei La Spezia nach Nordwesten, parallel zur Küste bis oberhalb von Sestri Levante, im Hinterland der ligurischen Riviera. Schon eine Römerstraße folgte dem Tal, Tavarone war vielleicht eine römische - Taverne.

Das obere Vara-Tal ist von erheblichem naturalistischen und archäologischen Interesse (Maissana - Valle Lagorara, Cassego). Wer sich abseits der großen Touristenströme wohl fühlt, findet hier Ruhe und Erholung - urbanisiert ist hier nichts. Inzwischen kommt man in das Tal der Vara auch mit Kanu oder Drachenflieger.

Markierte Wanderwege führen durch Buchen- und Kastanienwälder, auch bis hinauf zum ligurischen Höhenweg, der Alta Via dei Monti Liguri (der Monte Gottero ist eine der eindrucksvollsten Erhebungen des ligurischen Appenins).
Das Meer ist nahe, die Cinque Terre und der Golf von La Spezia liegen gleich um die Ecke, die Fahrt nach Genua führt an Portofino und Rapallo und Camogli vorbei. Sarzana und die Magra-Mündung, die Lunigiana (wieder mit archäologischen Funden), oder die Marmorbrüche von Carrara sind nur "quattro passi" (zwei Schritte) entfernt.

Durch die Gemeinde Varese Lígure, dem Hauptort des Tals, wurde in den Neunziger Jahren eine erstaunliche ökologische Entwicklung angestossen, die inzwischen in das gesamte Tal ausstrahlt. "La valle del biologico" nennt man sich gerne; besonders im oberen Tal, der Alta val di Vara, ist die landwirtschaftliche Produktion rigoros biologisch ausgerichtet und kontrolliert.
Käse, Salami und Fleisch mit lokalem Gütesiegel, Pilze und Beeren und Honig, dazu jeweils die entsprechende "sagra" ...

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